Bevor Menschen sich anstecken lassen vom Tremolo der Krisenbeschwörer und der Kakophonie der Katastrophenausstatter, sollten sie tun, was sie auch können: selber denken.
"Na, der Tag fängt ja schon wieder richtig bescheiden an - es regnet, und die Nachrichten sind auch beschissen. Die Banken und Unternehmen bekommen es vorne und hinten reingeschoben, und uns bitten die Politiker natürlich zur Kasse. Und warum das alles? Weil die Ackermanns und Mehdorns und wie sie alle heißen, den Rand nicht voll bekommen können. Erst den Karren in den Dreck fahren, und wir können dann schauen…" Es gibt Fachleute, die eine Prognose wagen würden, wie sich die Dinge für einen Zeitgenossen entwickeln könnten, der so in den Werktag einsteigt: Suboptimal! Lesen Sie hier, wie es besser gelingen kann.
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